Pflanzungen heimischer Arten zur Minderung der Auswirkungen von Straßen
Das Projekt zielt darauf ab, Pflanzungen heimischer Arten in die Straßeninfrastruktur zu integrieren, um die negativen Auswirkungen von Lärm- und Sichtverschmutzung sowie die Treibhausgasemissionen der Fahrzeuge in diesen Korridoren zu mindern.
Grüne Barrieren, Landschaft und Biodiversität
Pflanzungen entlang von Straßeninfrastruktur wie Autobahnen tragen dazu bei, Boden und Fahrbahn zu schützen, Straßen in die Landschaft einzufügen, durch Bauarbeiten beeinträchtigte Flächen wieder aufzuforsten, biologische Korridore zu schaffen, Kreisverkehre und Hindernisse zu kennzeichnen und Sicht-, Schall- sowie Windbarrieren zu bilden.
Schallschutzbarriere
Vegetation hilft, die durch den Verkehr verursachte Lärmbelastung zu verringern.
Sichtschutzbarriere
Sie integriert die Straßeninfrastruktur in die Landschaft und mindert negative visuelle Auswirkungen.
Emissionen
Sie trägt dazu bei, mit dem Fahrzeugverkehr verbundene Gase und Partikel zu mindern.
Boden und Fahrbahn
Baumbestand schützt den Boden und unterstützt den Erhalt der Infrastruktur.
Biologischer Korridor
Heimische Arten können Lebensräume miteinander verbinden und die lokale Biodiversität stärken.
Variablen, wirtschaftlicher Nutzen und Umweltnutzung
Daten
Wirtschaftliche Nutzung
Umweltnutzung
Die Straße als Umweltkorridor
Straßenbegleitbegrünung kann Infrastrukturstreifen in Räume für Umweltentlastung, landschaftliche Wiederherstellung und biologische Vernetzung verwandeln und damit Mobilität, Umwelt und territoriale Entwicklung miteinander verbinden.

